Dr. Faissal Keilani, Hausarzt, Akupunkteur, TCM Arzt, Ernährungs -und Sportmediziner in Graz

Diabetes und Herz-Kreislauferkfrankungen

Beim Diabetes unterscheidet man zwei Formen:

Typ I Diabetes:

Dieser muss immer mit Insulin behandelt werden, da ein Insulimangel besteht. Ernährung, Bewegung und Kräutertherapie dienen dazu die Insulintherapie zu unterstützen.


Typ II Diabetes:

Hier ist die Lebensstilmodifikation mit ausreichender Bewegung und Ernährungsumstellung, um eine dauerhafte Gewichtsreduktion zu erreichen die wichtigste Therapie. Medikamente wie Metformin können ohne diese Maßnahmen den Blutzucker nur um einige Monate bis maximal Jahre reduzieren. Die Kräutertherapie unterstütz die Ernährungs- und Bewegungstherapie.


Bluthochdruck (arterielle Hypertonie):

Auch hier sind ausreichend Bewegung und eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Getreide, Gemüse und Obst und Einschränkung von Fleisch, Fett, Zucker und Alkoholeinschränkung die Grundlage der Therapie (Lebensstilmodifikation).

Medikamente sind zwar sehr wirksam zum Senken des Blutdruckes, haben aber oft Nebenwirkungen.

Durch eine Kräutertherapie gemeinsam mit der Lebensstilmodifikation gelingt in den meisten Fällen eine deutliche Reduktion, wenn ein Absetzten der Blutdruckmedikamnte.


Hyperlipidämie/Hypercholsterinämie (zu hohe Blutfette, zu hohes Cholesterin):

Ein zu hohes LDL-Cholsterin gilt als Risikofaktor für Schlaganfall und Herzinfarkt. Mit einer Kräutertherapie ist es mir schon bei vielen Patienten/innen gelungen das Cholesterin auf normale Werte zu senken.

Schulmedizinisch werden sogenannte Statine (HMG-Coa-Redukatase Hemmer) verabreicht, die das Cholesterin meistens auch normalisieren, aber etliche unangenehme Nebenwirkungen wie Muskelschmerzen, Bauchschmerzen, Leberwerterhöhung, Blutzuckerverschlechertung und eine Nervenschädigung (Polyneuropathie) haben können.




E-Mail
Anruf
Karte
Infos
LinkedIn